das ist immer noch ein foto-blog. jedoch werde ich mich bemühen – hier bin ich eher faul –, zu jedem foto auch eine kleine geschichte zu erzählen. das werden mal längere, sicherlich aber auch mal kürze passagen zur entstehungsgeschichte eines fotos oder allgemeinene gedanken über die welt (der fotografie) sein.
vollmond. landstraße. nebel. es ist 21.35 uhr. ich parke das auto am straßenrand und stelle das warnblinklicht an. innerhalb von einer minute halten drei autofahrer an, um zu fragen, ob alles in ordnung ist. “ich möchte nur ein foto machen”, sage ich. dann gehe ich auf’s feld. eben saß dort noch ein hase im licht der nacht, jedenfalls zeugen die spuren davon. im mondlicht stelle ich die kamera passend ein. durch den sucher sehe ich kaum etwas und fokussiere auf gut glück. iso6400, blende 2.8 und eine belichtungszeit von einer halben sekunde lassen die umgebung aufleuchten, als sei es tag…
auf neuen spuren
das ist immer noch ein foto-blog. jedoch werde ich mich bemühen – hier bin ich eher faul –, zu jedem foto auch eine kleine geschichte zu erzählen. das werden mal längere, sicherlich aber auch mal kürze passagen zur entstehungsgeschichte eines fotos oder allgemeinene gedanken über die welt (der fotografie) sein.
vollmond. landstraße. nebel. es ist 21.35 uhr. ich parke das auto am straßenrand und stelle das warnblinklicht an. innerhalb von einer minute halten drei autofahrer an, um zu fragen, ob alles in ordnung ist. “ich möchte nur ein foto machen”, sage ich. dann gehe ich auf’s feld. eben saß dort noch ein hase im licht der nacht, jedenfalls zeugen die spuren davon. im mondlicht stelle ich die kamera passend ein. durch den sucher sehe ich kaum etwas und fokussiere auf gut glück. iso6400, blende 2.8 und eine belichtungszeit von einer halben sekunde lassen die umgebung aufleuchten, als sei es tag…